Aktionsbündnis mit ABFANG

zzz

abfang

 

IM AKTIONSBÜNDNIS

Grundlagen für ein „Gutes Leben für alle“ schaffen
Die ältere Generation ist für die Zukunft der Kinder- und Enkelgenerationen verantwortlich!

Pflichtbewusste Bürgerinnen und Bürger wollen für Kinder und künftige Generationen eine Welt gestalten, in der diese einer hoffnungsvollen Zukunft entgegenblicken können. „Aktionsbündnis mit ABFANG“ weiterlesen

Für gerechtere, zukunftssichere Pensionen!

Positionspapier, Fassung Juni 2019, Attac Österreich

Österreichs Pensionssystem wird von vielen Ländern als beispielhaft betrachtet. Verbesserungen und Korrekturen zur Anpassung an neue Gegebenheiten sind trotzdem notwendig, vor allem, um das bewährte Umlagesystem als Garant der Pensionen über Jahrzehnte zu erhalten und um Altersarmut zu verhindern. Ziel muss es sein, das Pensionssystem nicht nur langfristig stabil, sondern sozial gerecht zu gestalten, sodass für die jeweils pensionsberechtigte Bevölkerung ein menschenwürdiges soziales Leben gewährleistet ist. „Für gerechtere, zukunftssichere Pensionen!“ weiterlesen

Ich als mündiger Bürger…

Gabriel Fauner, Zukunft Mitverantworten, SenAttac - 05.06.2016 - 14.5.2019

Manifest des mündigen Bürgers

RechteRegelnImmer wieder wird in der Volkswirtschaftslehre und von den Hohenpriestern der neoliberalen Glaubenslehre gepredigt, dass der selbstbestimmte, rundum informierte Bürger ja frei und selbstbewußt entscheiden könne, ob und welches Produkt er kaufen will. Deshalb sei es ganz in Ordnung, dass alle Produkte in den Regalen der Kaufhäuser und Supermärkte stehen, von den besten Qualitätsprodukten bis zur umwelt- und gesundheitsschädlichen Ramschware. „Ich als mündiger Bürger…“ weiterlesen

Positionspapier des Aktionsbündnisses für Frieden, aktive Neutralität und Gewaltfreiheit

Abfang_Logo-Blau_pos_4c_hor_13cm 

Von Peter Degischer - (ABFANG)

Die Entschlossenheit der Völkergemeinschaft, zukünftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren, wird bereits in der Präambel der Charta der Vereinten Nationen ausgedrückt. 

In diesem Sinne hält auch die Verfassung der UNESCO fest, dass der Friede im Geist der Menschen so verankert werden muss, dass Kriege undenkbar werden. Die UNESCO stellte 1995 das Konzept einer „Kultur des Friedens“ vor, und die Vereinten Nationen erklärten die Jahre 2001 bis 2010 zur „Internationalen Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt“. „Positionspapier des Aktionsbündnisses für Frieden, aktive Neutralität und Gewaltfreiheit“ weiterlesen

Zur Situation der Frauen während und nach dem 1. Weltkrieg

Gedenkprojekt 100 Jahre nach der größten Brandkatastrophe der österreichisch-ungarischen Monarchie

Gerhard Kofler - Zukunftmitverantworten.org

18_Munitionsfabrik-Wöllersdorf Flugbild 1917_4125_kleinMunitionsfabrik Wöllersdorf um 1916 (Bild: Stadtarchiv Wiener Neustadt)

Die k.u.k. Munitionsfabrik Wöllersdorf war der größte Industriebetrieb der österreichisch-ungarischen Monarchie und zählte im Krieg über 40.000 Beschäftigte, großteils Frauen. Eine Brandkatastrophe am 18. September 1918 forderte in diesem Rüstungsbetrieb 423 Menschenleben – vor allem Frauen und Mädchen. „Zur Situation der Frauen während und nach dem 1. Weltkrieg“ weiterlesen

DIALOP – Erste Früchte der Zusammenarbeit von ChristInnen und MarxistInnen

Peter Degischer – Zukunftmitverantworten.org
Der Artikel ist in der Volksstimme Nr.11/2018 erschienen.

Eine Privataudienz, zu der Papst Franziskus im September 2014 den damaligen griechischen Oppositionsführer und heutigen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, Walter Baier und Franz Kronreif von der katholischen Fokolarbewegung eingeladen hatte, bildete den Startschuss für die Entwicklung eines Dialogs zwischen ChristInnen und MarxistInnen. „DIALOP – Erste Früchte der Zusammenarbeit von ChristInnen und MarxistInnen“ weiterlesen

Wie(de)n in einer europäischen Demokratie, oder ?

Dialog während der Wiedner Europatage 2018

Peter Degischer - Agendagruppe Begegnung im Freihausviertel - Zukunftmitverantworten.org

Organisiert von der Lokalen Agenda Wieden stellten am 28. September Monika Vana, EU-Abgeordnete der Grünen, Katharina Hammer, Referentin der Arbeiterkammer, und Walter Baier, Koordinator von „transform!europe“ (Thinktank der Europäischen Linken) ihre Sicht der Europäischen Union im Festsaal des Wiedner Amtshauses zur Diskussion. „Wie(de)n in einer europäischen Demokratie, oder ?“ weiterlesen

Zum 10. Jahrestag der Finanzkrise

Peter Fleissners ABCDarium

Nach dem marxistischen Verständnis von Wirtschaft gehören Krisen zum Kapitalismus wie das Amen zum Gebet. Dafür ist die so genannte Anarchie der kapitalistischen Produktion verantwortlich, die einem Unternehmen egoistische Entscheidungen zur Gewinnmaximierung erlaubt, ohne auf die anderen Unternehmen oder die Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Bekannt wurde die Tulpenkrise in den Niederlanden zwischen 1634-37.   Im 19. Jahrhundert brachen die Wachstumsraten alle 7 bis 10 Jahre ein. Während diese Krisen eher lokale Auswirkungen hatten, kam es 1857 zur ersten Weltwirtschaftskrise, die ihren Ausgang von New York City nahm. Als dort eine Bank ihre Zahlungen einstellte, kam es zu einer Kettenreaktion von Zusammenbrüchen, die sich rasch über die gesamte Welt ausbreiteten. Die Finanzzentren Europas und Amerikas waren besonders stark betroffen. In den 1870er Jahren kam der nächste Krisenschub: Das Ende des Booms der Gründerzeit in Österreich und Deutschland, der zeitgleich mit einer US-amerikanischen Wirtschaftskrise erfolgte, führte zu einer langdauernden Stagnation in allen entwickelten Ländern der Erde. „Zum 10. Jahrestag der Finanzkrise“ weiterlesen

Generationen-Bubbles

Einladung

Junge-AlteDonnerstag 18.10.2018, 18:30 Uhr
WUK, Währingerstraße 59, Initiativraum, Stiege 5, 1.Stock (rechts)

   „Generationen-Bubbles: Junge Transformers – Alte 68-er“

Vortrag und Diskussion mit Dr.Beate Großegger,
wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Jugendkulturforschung, Wien

Trau keinem über 30“ hieß es in den 68-ern. Heute matchen sich Jung und Alt nicht mehr zu Wertefragen. Die Grenzen zwischen den Lebensaltern zeigen sich beim „Lifestyle“. Für die Fragen der unter 30-Jährigen „Wer bin ich? Wer will/könnte ich sein?“ bietet die 68-er-Generation keine Bezugspunkte, weder als Feind- noch als Vorbild.

Organisiert von http://community.attac.at/10095.html?&no_cache=1 und https://zukunftmitverantworten.org/

10 Jahre Finanz- und Wirtschaftskrise

von Gabriel Fauner - Zukunftmitverantworten.org

Dass die Politiker aller Parteien sich nicht den Menschen verpflichtet sehen, sondern den „Märkten“ und dem Kapital, sieht man daran, wie sie auf die Bankenkrise 2007/2008 reagiert haben. „10 Jahre Finanz- und Wirtschaftskrise“ weiterlesen